Infrarot oder Radar
Ein Infrarot-Bewegungsmelder reagiert auf die Wärmestrahlung eines Körpers, der sich quer zu seinem Blickfeld bewegt. Er braucht Sichtkontakt und tut sich schwer, wenn jemand direkt auf ihn zuläuft oder wenn es im Sommer so warm ist wie ein Mensch. Ein Mikrowellen- oder Radarmelder misst dagegen Bewegung selbst und erkennt sie auch hinter dünnen Materialien, in Ecken und in Treppenhäusern zuverlässiger — dafür reagiert er unter Umständen auch auf Bewegung hinter einer Tür.

